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FACHAUSDRÜCKE

Blütezeit :  Frühblühend, Hauptsaison, Spätblühend.  Man kann ungefähr 5 Wochen schätzen zwischen den frühblühenden und sehr  spätblühenden Iris .  Die frühblühenden Sorten fangen  schon ca. 10. Mai an sich zu öffnen. Nachdem weder der Frühling kalt oder warm gewesen ist, kann dieser Termin sich etwas verschieben. Wenn man Sorten in verschiedenen Höhen und Blütezeiten auswählt kann man bis 2 Monate Blütezeit  erreichen.

Höhe:  Die Höhe der Iris wird zum Ende der Blütezeit am Stiel gemessen .

Parfüm: Das Parfüm der Iris ist am Ende der Beschreibung für 50% der hohen Bartiris gegeben. Es wird von einem Spezialist bestimmt.

Hohe Bartiris:  Auch Garteniris genannt, diese sind 70cm bis über 1m hoch. Die Blütezeit der hohen Bartiris fängt  um den 10.Mai an. Es gibt ungefähr 360 Sorten auf unserer Webseite und 120 davon sind Cayeux eigene Züchtungen. Jede Sorte blütet ca. drei Wochen.

Intermedia:  oder Barbata Media Gruppe dessen Höhe zwischen 40cm und 70cm ist. Diese öffnen sich meistens ab 1. Mai in normalen Klimabedingungen.  Über 70 Sorten finden Sie auf der Webseite.

Lilliputs:  oder Iris Barbata Nana : Höhe zwischen 25cm und 40cm. Blütezeit ab 15 April. Ungefähr 70 Sorten befinden sich auf der Webseite.

Iris Nana:  Die kleinsten der Bartiris: zwischen 12cm und 20cm hoch. Diese Sorten blühen am frühsten, schon  AnfangApril. Auf unsere Webseite finden Sie diese Sorte unter “Andere Iris” auf unserer Webseite.

Iris Sibirica:  Ursprünglich aus Nordeuropa, sind die Iris Sibirica ohne Bärte.  Nach drei bis fünf Jahren werden sie  üppig blühende, herrliche Büschel. Besonders schön in den Beeten, aber auch an Wasserufern. 

Iris Spuria:  Ohne Bärte erinnern uns diese Iris an die holländishen. Doch sind die Blüten viel größer und sie wachsen aus Rhizomen anstatt Zwiebeln.  Die hohen und kräftigen Stiehle (bis 1,20m) tragen bis 6 Knospen. 

Wasseriris:  Diese Iris kommen aus verschiedene Gegenden (Pseudacorus, Versicolor und Kreuzungen). Alle können in 10cm bis 20cm Wasser gepflanzt werden. 

Iris Ensata:oder Japanische Iris brauchen sauren Boden und sehr regelmäßige Wässerung. Die breiten, flachgeformten Blüten mit wundervollen Farben wirken besonders dekorativ.

 

                                                                                 WORTSCHATZ DER PFLANZENBESCHREIBUNGEN:

Blütenblätter:  Das obere Teil der Blume (es gibt 3), auch Domblätter genannt. 

Sepalen:  Das untere Teil der Blume (es gibt 3); auch Hängeblätter genannt.

Bärte: Einzellige haarige Wucherungen, die die Sepalen schmücken. Ihre zahlreichen Farben sind ein wahres Dekorationselement.

Griffel:  Teil der Blüte, der mit Narbe und Fruchtknoten zusammen den Stempel bildet. 

Schaft: Pflanzenstamm, dessen Größevon 15cm bis 120cm variiert, je nach Iris-Sorte. 

Verzweigung:  Ramifikation des Sproßsystems einer Pflanze. Sie benötigt einen regelmäßigen Abstand, damit jede Blüte sich prächtig aufblühen kann. 

Substanz:  Festigkeit und Stärke der Blüte, wichtig für die Haltbarkeit der Blüte bei Sturm und Regen. 

Rhizome:  Unterirdische Sprosswurzel.

Sämlinge:  Neue Sorten werden durch Kreuzung von Sämlingen erhalten. Der Begriff bezeichnet auch allgemein eine Sorte, die noch nicht offiziell registriert ist.

  

SORTEN NACH FARBEN

Amoena:  Sepalen sind weiß oder weißlich, Blütenblätter dunkler. 

Bicolor: Unterschiedliche Färbung von Blütenblätter und Sepalen, meistens sind Sepalen dunkler. 

Plicata:  Das Innere der Sepalen ist hellfarbig (fallweise auch die Blütenblätter), nach außen bildet sich ein immer dichter werdender Rand aus dunkelfarbigen Punkten und Strichen.

Variegata:  gelbe Blütenblätter mit braunen, rötlichen oder auch purpurfarbenen Sepalen.  

 

BELOHNUNGEN

DYKES MEDAILLE:  Belohnt jedes Jahr die beste Züchtung in Amerika. Dieser Preis wird in Frankreich  nicht mehr vergeben. 

WARBURTON MEDAILLE:  Diese Medaille wurde im Jahr 1999 von der Amerikanischen Iris Gesellschaft kreirt, um die ausländische Züchter zu belohnen. Richard Cayeux bekam sie in 2009. 

RHS Award of Garden Merit:  Dies ist eine Belohnung der Englisch-Königlichen Gartengesellschaft, die eine besonder Sorte empfehlt. Meistens wird diese Belohnung nur an die Sorten vergeben, die in Gärten dieser Gesellschaft getestet wurden.

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